Neue Funktionen

Neuerungen in der Software-Option Geschützte Bereiche

Die Option Geschützte Bereiche dient dem Schutz von individuellen Bereichen im Maschinenraum. In dieser beliebten Option wurden einige Verbesserungen zugunsten einer einfacheren Bedienbarkeit vorgenommen.

 

Einfacheres Einrichten:

Und zwar gibt es beim Einrichten von Bereichen ab sofort einen vereinfachten Modus, in dem lediglich die wichtigsten Parameter der Geometrie beschrieben werdend müssen. Bei einem Quader müssen beispielsweise nur noch die Position und Abmessungen eingeben werden. Die Anzahl der Eingabefelder wurde also reduziert. 

Die bisher bekannten weiteren Eingabefelder, um beispielsweise die Rotation einer Geometrie einzustellen, finden sich in den erweiterten Einstellungen.

 

Darstellung der Geschützten Bereiche in der 3D-Sicht:

Zur besseren Übersichtlichkeit und zur besseren Abschätzung von möglichen Kollisionen werden die Geschützten Bereiche ab sofort auch in der 3D Ansicht der DATRON next Steuerung dargestellt. So ist es einfacher zu beurteilen, ob man die Geometrie mit den korrekten Parametern eingerichtet hat. Ein Piktogramm des 3D-Bildes wird zusätzlich zur einfacheren Wiedererkennung in der Verwaltungs-Sicht der Geschützten Bereiche dargestellt.

Neben den individuell geschützten Bereichen werden nun auch die Bereiche in der 3D Sicht angezeigt, die werksseitig geschützt sind.  Dazu gehört beispielsweise der Arbeitstisch und der Werkzeugwechsler. 

 

Weitere Hinweise:

  • Werksseitig geschützte Bereiche werden in roter Farbe angezeigt.
  • Individuell eingerichtete geschützte Bereiche werden in gelber Farbe dargestellt.
  • Bei der Einrichtung von geschützten Bereichen mit der Kamera, werden die Daten immer in dem Erweiterten Modus dargestellt, da eigentlich immer einer Verdrehung gemessen wird.
  • Wenn Sie von den „Standard Einstellungen“ in die „Erweiterten Einstellungen“ wechseln, dann gehen die Positionseinstellungen verloren.

 

FAQ (Einfacheres Einrichten):

F: Wann verwende ich die Standard-Einstellungen?

A: Wenn ich schnell per Hand Geschützte Bereiche einrichten möchte.

F: Wann verwende ich die Erweiterten Einstellungen?

A: Wenn ich mit der Kamera eingemessen habe (wg. der gemessenen Rotation)

Die Option Geschützte Bereiche dient dem Schutz von individuellen Bereichen im Maschinenraum. In dieser beliebten Option wurden einige Verbesserungen zugunsten einer einfacheren Bedienbarkeit vorgenommen.

 

Einfacheres Einrichten:

Und zwar gibt es beim Einrichten von Bereichen ab sofort einen vereinfachten Modus, in dem lediglich die wichtigsten Parameter der Geometrie beschrieben werdend müssen. Bei einem Quader müssen beispielsweise nur noch die Position und Abmessungen eingeben werden. Die Anzahl der Eingabefelder wurde also reduziert.

Die bisher bekannten weiteren Eingabefelder, um beispielsweise die Rotation einer Geometrie einzustellen, finden sich in den erweiterten Einstellungen.

 

Darstellung der Geschützten Bereiche in der 3D-Sicht:

Zur besseren Übersichtlichkeit und zur besseren Abschätzung von möglichen Kollisionen werden die Geschützten Bereiche ab sofort auch in der 3D Ansicht der DATRON next Steuerung dargestellt. So ist es einfacher zu beurteilen, ob man die Geometrie mit den korrekten Parametern eingerichtet hat. Ein Piktogramm des 3D-Bildes wird zusätzlich zur einfacheren Wiedererkennung in der Verwaltungs-Sicht der Geschützten Bereiche dargestellt.

Neben den individuell geschützten Bereichen werden nun auch die Bereiche in der 3D Sicht angezeigt, die werksseitig geschützt sind.  Dazu gehört beispielsweise der Arbeitstisch und der Werkzeugwechsler.

 

Weitere Hinweise:

  • Werksseitig geschützte Bereiche werden in roter Farbe angezeigt.
  • Individuell eingerichtete geschützte Bereiche werden in gelber Farbe dargestellt.
  • Bei der Einrichtung von geschützten Bereichen mit der Kamera, werden die Daten immer in dem Erweiterten Modus dargestellt, da eigentlich immer einer Verdrehung gemessen wird.
  • Wenn Sie von den „Standard Einstellungen“ in die „Erweiterten Einstellungen“ wechseln, dann gehen die Positionseinstellungen verloren.

 

FAQ (Einfacheres Einrichten):

F: Wann verwende ich die Standard-Einstellungen?

A: Wenn ich schnell per Hand Geschützte Bereiche einrichten möchte.

F: Wann verwende ich die Erweiterten Einstellungen?

A: Wenn ich mit der Kamera eingemessen habe (wg. der gemessenen Rotation)

Zweite Mess-Geometrie im Kamera-Feature

Die Funktionalität des beliebten Kamera-Features wurde mit der Version 2.10 erweitert. Und zwar ist es ab sofort möglich, im Kamerabild eine zweite Mess-Geometrie zu zeichnen, wenn die erste Kontur ein Kreis oder eine Kante ist. So können Sie bei einem komplexen Bauteil eine Verdrehung über das antasten von zwei Bohrungen, zwei Kanten oder einer Bohrung und einer Kante messen.

Durch neue Hilfetexte im Kamerabild werden Sie informiert, wann es möglich ist, eine zweite Kontur zu zeichnen. Folgende Kombinationen sind zulässig:

  • Kreis, Kreis
  • Kreis, Kante
  • Kante, Kante

Beim Einrichten mit einer zweiten Geometrie im Kamerabild, wird an der ersten Geometrie zusätzlich der Rotationswinkel zur Zweiten Geometrie in Bezug auf eine bestimmte Achse dargestellt. Über den Anfasser lässt sich der der Bezugspunkt der Rotation übrigens sehr leicht verändern – probieren Sie es einfach aus!

Die Funktionalität des beliebten Kamera-Features wurde mit der Version 2.10 erweitert. Und zwar ist es ab sofort möglich, im Kamerabild eine zweite Mess-Geometrie zu zeichnen, wenn die erste Kontur ein Kreis oder eine Kante ist. So können Sie bei einem komplexen Bauteil eine Verdrehung über das antasten von zwei Bohrungen, zwei Kanten oder einer Bohrung und einer Kante messen.

Durch neue Hilfetexte im Kamerabild werden Sie informiert, wann es möglich ist, eine zweite Kontur zu zeichnen. Folgende Kombinationen sind zulässig:

  • Kreis, Kreis
  • Kreis, Kante
  • Kante, Kante

Beim Einrichten mit einer zweiten Geometrie im Kamerabild, wird an der ersten Geometrie zusätzlich der Rotationswinkel zur Zweiten Geometrie in Bezug auf eine bestimmte Achse dargestellt. Über den Anfasser lässt sich der der Bezugspunkt der Rotation übrigens sehr leicht verändern – probieren Sie es einfach aus!

Anzeige des eingerichteten Nullpunktes im Kamerabild

Um das Einrichten von Werkstücken mit der DATRON next Steuerung noch mal einfacher zu machen, wird der Nullpunkt visuell im Kamerabild angezeigt.

Nach dem Einmessen mit dem 3D-Taster wird der gesetzte Nullpunkt genau an der gemessenen Stelle angezeigt und künftig immer im Kamera-Bild mitgeführt (wie in den Bildern zu sehen ist). Das ist besonders hilfreich, wenn man nachträglich eine Verschiebung des Nullpunktes einstellt und im Kamerabild überprüfen möchte, ob der Punkt dann an der gewünschten Position liegt.

Um das Einrichten von Werkstücken mit der DATRON next Steuerung noch mal einfacher zu machen, wird der Nullpunkt visuell im Kamerabild angezeigt.

Nach dem Einmessen mit dem 3D-Taster wird der gesetzte Nullpunkt genau an der gemessenen Stelle angezeigt und künftig immer im Kamera-Bild mitgeführt (wie in den Bildern zu sehen ist). Das ist besonders hilfreich, wenn man nachträglich eine Verschiebung des Nullpunktes einstellt und im Kamerabild überprüfen möchte, ob der Punkt dann an der gewünschten Position liegt.

Dauerhafte Speicherung von Variablen / Persistierte Werte

Im Kontext der Maschinenprogrammierung besteht vielfach der Wunsch, individuelle Daten aus einem Programm heraus für unbestimmte Zeit zu speichern, bzw. gespeicherte Daten wieder einzulesen. Die gespeicherten Daten müssen einen Neustart der Maschine und auch eine Software-Update überleben. Typische Anwendungen dafür sind:

  • Realisierung von Zählern, die Programm- bzw. Ausführungsübergreifend sind
  • Sichern / Wiederherstellen von inneren Zuständen eines Programms
  • Austausch von Daten zwischen Programmen

 

Aus diesem Grund wurde die die Programmiersprache der DATRON next um neue SimPL-Befehle zum Erstellen und Bearbeiten von persistierten Werten erweitert. Detaillierte Informationen dazu finden Sie im Programmierhandbuch unter „Persistierte Werte“. Es stehen Ihnen folgende neue SimPL Befehle zur Verfügung:

Statement: savevalueof name
Persistiert den aktuellen Wert der Variablen mit dem Namen name. Es können globale und lokale

Statement: loadvalueof name defaultvalue
Liest den persistierten Wert der Variablen mit dem Namen name mit dem Datentyp der Variablen

Expression name hassavedvalue
Ein Ausdruck mit dem Ergebnis-Datentyp boolean, der überall verwendet werden kann, wo ein Wert mit Datentyp boolean erlaubt ist. Dieser Ausdruck gibt true zurück, wenn loadvalueof mit dem gleichen name ohne Fehler ausgeführt werden könnte. Das heißt, in der Persistenz ist ein Wert für diesen Namen und mit dem richtigen Datentyp vorhanden.

Statement deletesavedvalueof name
Löscht den persisierten Wert der Variablen mit dem Namen name, wenn er existiert.

Im Kontext der Maschinenprogrammierung besteht vielfach der Wunsch, individuelle Daten aus einem Programm heraus für unbestimmte Zeit zu speichern, bzw. gespeicherte Daten wieder einzulesen. Die gespeicherten Daten müssen einen Neustart der Maschine und auch eine Software-Update überleben. Typische Anwendungen dafür sind:

  • Realisierung von Zählern, die Programm- bzw. Ausführungsübergreifend sind
  • Sichern / Wiederherstellen von inneren Zuständen eines Programms
  • Austausch von Daten zwischen Programmen

 

Aus diesem Grund wurde die die Programmiersprache der DATRON next um neue SimPL-Befehle zum Erstellen und Bearbeiten von persistierten Werten erweitert. Detaillierte Informationen dazu finden Sie im Programmierhandbuch unter „Persistierte Werte“. Es stehen Ihnen folgende neue SimPL Befehle zur Verfügung:

Statement: savevalueof name
Persistiert den aktuellen Wert der Variablen mit dem Namen name. Es können globale und lokale

Statement: loadvalueof name defaultvalue
Liest den persistierten Wert der Variablen mit dem Namen name mit dem Datentyp der Variablen

Expression name hassavedvalue
Ein Ausdruck mit dem Ergebnis-Datentyp boolean, der überall verwendet werden kann, wo ein Wert mit Datentyp boolean erlaubt ist. Dieser Ausdruck gibt true zurück, wenn loadvalueof mit dem gleichen name ohne Fehler ausgeführt werden könnte. Das heißt, in der Persistenz ist ein Wert für diesen Namen und mit dem richtigen Datentyp vorhanden.

Statement deletesavedvalueof name
Löscht den persisierten Wert der Variablen mit dem Namen name, wenn er existiert.

3D Simulation: Gitter kann ein- und ausgeschaltet werden

Ab sofort ist es möglich das Gitter in der 3D Simulation auszuschalten 🙂 

Ab sofort ist es möglich das Gitter in der 3D Simulation auszuschalten 🙂 

Auswahlfelder in Eingabefeldern von SimPL Programmen

In einem SimPL-Programm können den Anwender ab sofort Eingabedialoge mit dem Typ ‚Auswahl‘ angeboten werden. In solchen Dialogen wird dem Maschinenbediener dann eine Drop-Down Liste gezeigt, über die eine Auswahl aus beliebigen (von Ihnen programmierten) Werten vorgenommen werden kann.

In einem SimPL-Programm können den Anwender ab sofort Eingabedialoge mit dem Typ ‚Auswahl‘ angeboten werden. In solchen Dialogen wird dem Maschinenbediener dann eine Drop-Down Liste gezeigt, über die eine Auswahl aus beliebigen (von Ihnen programmierten) Werten vorgenommen werden kann.

Werkzeug-Check: Platz im Magazin freigeben

Im Werkzeug-Check ist eine Verbesserung vorgenommen worden. Bisher musste der Werkzeug-Check beendet werden, wenn gleichzeitig ein neues Werkzeug eingewechselt werden musste, aber kein Platz im Magazin mehr frei war. Von nun an muss der Werkzeug-Check nicht mehr beendet werden und der Prozess läuft auf folgende Art und Weise ab:

  1. Es wird eine Meldung angezeigt, dass kein Platz mehr frei ist und dass ein Platz freigemacht werden muss. Gleichzeitig wird das grafische Werkzeug-Magazin angezeigt.
  2. Das nicht benötigte Werkzeug muss anschließend markiert werden und kann ins Lager verschoben werden
  3. Danach kann das neue Werkzeug eingesetzt werden

Im Werkzeug-Check ist eine Verbesserung vorgenommen worden. Bisher musste der Werkzeug-Check beendet werden, wenn gleichzeitig ein neues Werkzeug eingewechselt werden musste, aber kein Platz im Magazin mehr frei war. Von nun an muss der Werkzeug-Check nicht mehr beendet werden und der Prozess läuft auf folgende Art und Weise ab:

  1. Es wird eine Meldung angezeigt, dass kein Platz mehr frei ist und dass ein Platz freigemacht werden muss. Gleichzeitig wird das grafische Werkzeug-Magazin angezeigt.
  2. Das nicht benötigte Werkzeug muss anschließend markiert werden und kann ins Lager verschoben werden
  3. Danach kann das neue Werkzeug eingesetzt werden

Verbesserte Übersicht der Ein-/Ausgänge für die konfigurierten Komponenten der Maschine.

Die Übersicht der Maschinenkomponenten wurde optisch überarbeitet. So ist es einfacher den Status der jeweiligen Komponenten zu prüfen. Die Ansicht ist beispielsweise bei der Fehleranalyse und der Kommunikation mit dem Service nützlich.

Die Übersicht der Maschinenkomponenten wurde optisch überarbeitet. So ist es einfacher den Status der jeweiligen Komponenten zu prüfen. Die Ansicht ist beispielsweise bei der Fehleranalyse und der Kommunikation mit dem Service nützlich.

Neue Benutzereinstellung zum Ausblenden der Kachel "Absaugung"

Bisher wurde die Kachel Absaugung in der DATRON next immer angezeigt – auch wenn gar keine Absaugung an der Maschine angeschlossen ist. Neben dem Einschalten des Saugers deaktiviert das Drücken der Kachel auch das Ethanol des Sprühsystems. Um eine ungewünschte Fehlbedienung zu vermeiden, kann die Darstellung der Kachel nun deaktiviert werden. Das geht in „Einstellungen > Benutzereinstellungen > Oberflächeneinstellungen“ (siehe Screenshot).

Bisher wurde die Kachel Absaugung in der DATRON next immer angezeigt – auch wenn gar keine Absaugung an der Maschine angeschlossen ist. Neben dem Einschalten des Saugers deaktiviert das Drücken der Kachel auch das Ethanol des Sprühsystems. Um eine ungewünschte Fehlbedienung zu vermeiden, kann die Darstellung der Kachel nun deaktiviert werden. Das geht in „Einstellungen > Benutzereinstellungen > Oberflächeneinstellungen“ (siehe Screenshot).